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Hamilton Jazzmaster – So vielfältig wie die Musik

Die Hamilton Jazzmaster Kollektion bietet eine Auswahl an hochwertigen Uhren, bei der dank großer Unterschiede in Design und Funktionen jede Uhr für sich ein ganz eigenständiges Highlight darstellt.  Bildnachweis: Ryan Schmitz / Lizenz: CC2.0

Es ist wie bei einem guten Musikstück: ein großes Ganzes wird durch unzählige Facetten im Klang und Variationen in Ton und Lautstärke geschaffen. Auf diese Weise kann man auch die Hamilton Jazzmaster Serie betrachten.

Jede Uhr besticht durch ihr ganz eigenes Design und bietet mal mehr mal weniger Funktionen. Die Einheitlichkeit beim Offensichtlichen, dem Gehäuse, nimmt man derweil kaum wahr, da die Details das Auge längst verführt haben. Genau dies macht den effektiven Stil der Serie aus.

Die offensichtlichen und bei jeder Uhr nunmal grundlegenden Dinge genau zu betrachten, lohnt natürlich auch bei dieser Kollektion. Alle Uhren sind mit einem widerstandsfähigen Edelstahlgehäuse ausgestattet. Dies ist bei allen auf die gleiche Weise gestaltet; schlank und dezent aber mit kleinen akzentuierten Erhebungen an der Seite.

In der Größe variieren die Modelle hier zwischen 40 beziehungsweise 42 Millimetern Durchmesser, was für die meisten Handgelenke bei Männern genau richtig ist. Darüber hinaus besitzt jede Uhr der Hamilton Jazzmaster Serie ein sogenanntes Open Case Back.

Das bedeutet, dass an der Rückseite ein kleines Glasfenster verbaut ist, das gerade so groß ist, dass es einen interessanten Einblick auf das Uhrwerk bietet aber dabei längst nicht die ganze Mechanik offenbart. Auf der Oberseite wiederum ist branchenübliches Saphirglas verbaut.

Die Intention ganz klar: edel und chic

Auch die Wasserdichtigkeit von jeweils 5 bar beziehungsweise von bis zu 50 Metern ist ein einheitlicher Faktor der Uhren. Beim Armband gibt es dagegen gewisse Unterschiede. Bis auf eine Ausnahme, wo ein silbernes Edelstahlarmband die Uhr säumt, wurden jeweils dunkle Lederarmbänder verwendet, die links und rechts von hellen oder dunklen Nähten durchzogen werden. An diesem Aspekt erkennt man deutlich, dass Hamilton Jazzmaster Modelle eher dem edlen Chic zuzuordnen sind, anstatt einen sportlichen Charakter zu verwirklichen. Aus diesem Grund besitzt auch keine der Uhren eine Lünette.

Dezente Details im Design

Dafür kommen bei diesen Schmuckstücken allerdings die Zifferblätter voll zur Geltung. Dieses erscheint jeweils in strahlendem Silber oder weißer Optik. Ein gleichbleibendes Merkmal der Kollektion sind hierbei auch die sehr schlanken und spitz zulaufenden Indizes und Zeiger, die gemeinsam eine einheitliche Ästhetik ergeben. Bei allen Uhren sind in den Zeigern außerdem Leuchtmittel angebracht und auch einige andere wichtige Elemente der jeweiligen Zifferblätter weisen Leuchtpunkte auf. Alles in allem wirkt, vor allem durch das Ausbleiben einer Lünette, kein Zifferblatt irgendeines Modells überladen. Stattdessen ist jeweils viel freie Fläche zu sehen, sodass die erwähnten Akzente und silberne beziehungsweise weiße Optik definitiv ins Auge fallen.

Hamilton Jazzmaster Kollektion: dezent und detailverliebt.
Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm

Hauptaugenmerk der Hamilton Jazzmaster: das Zifferblatt

Da nun also hier bei den Zifferblättern das Hauptaugenmerk der Uhren liegt, offenbaren sich an dieser Stelle freilich nun doch die vielen Unterschiede, die den Stil der gesamten Kollektion letztlich ausmachen. Vor allem die verschiedenen Komplikationen sind es, die das jeweilige Design der Modelle bestimmen. Zweite Zeitzone, Datumsfenster, Wochentagsanzeige oder anderes geben den entsprechenden Ton an. Des Weiteren kommen noch effektvolle gestalterische Details wie ein Blick ins Uhrwerk oder unterschiedliche Strukturen der verschiedenen Flächen hinzu. Wer nun also zwei Uhren der Hamilton Jazzmaster Serie in der Hand hält, wird nicht umhin kommen, den Blick immer wieder hin und her wandern zu lassen, um die Unterschiede zu betrachten.

Innen wie außen individuell

Da die Äußerlichkeit nun so verschieden gestaltet ist, kann das Innere kaum anders sein. Auch hier beweist der Hersteller einen Sinn für Individualität und hat verschiedene Automatikkaliber verbaut. So ist bei zwei Modellen das bekannte und stets zuverlässige ETA 2824-2 eingesetzt. Weiterhin beinhaltet eine der Uhren das recht ähnliche ETA 2893-2 und schließlich wurde eine Hamilton Jazzmaster Uhr sogar mit einem exklusiven Hamilton-40 Kaliber versehen. Alle Kaliber bestechen durch hohe Zuverlässigkeit und jene Präzision, die man sich beim bisher so eindrucksvollen Äußeren auch im Inneren wünscht.

Hamilton Jazzmaster Open Heart H32565555

Dass dieses Modell den Namen Open Heart trägt, kommt nicht von ungefähr. Dominantes Merkmal und schon beim ersten Blick auffällig ist das teilweise geöffnete Zifferblatt. Hier bietet die Uhr einen Blick auf das arbeitende Werk und öffnet also gewissermaßen ihr Herz für den Betrachter. Was man dort sieht, ist das ETA 2824-2 Automatikuhrwerk. Dieses ist für seine absolute Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit bekannt. Bei etwa -10 beziehungsweise +20 Sekunden Gangabweichung pro Tag bietet es eine Reserve von bis 38 Stunden. Abgesehen von diesem Detail ist das Zifferblatt relativ schlicht. Auf der großen silbernen Fläche bewegen sich goldene Zeiger, die wiederum auf goldene Zahlen und Indizes zeigen, wobei nur die Zahlen 3, 6, 9 und 12 aufgeführt sind. Einen Kontrast zum Silber-Gold kreiert das dunkle Lederarmband.

  • Hamilton Jazzmaster Open Heart H32565555
    lederarmbandAutomatikuhrwerk

Ein Zeitmesser mit Herz – Jazzmaster Open Heart
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Hamilton Jazzmaster GMT H32605551

Diese Uhr ist in der Farbgebung der Ersten sehr ähnlich. Dafür aber hat sie der Hersteller mit einem Feature ausgestattet, dass sich bei Sammlern immer größerer Beliebtheit erfreut: die zweite Zeitzone. Ein vierter Zeiger, der sich durch seine blaue Farbe von den drei silbernen Hauptzeigern abhebt, zeigt die jeweilige Tageszeit einer frei einstellbaren zweiten Zeitzone. Dafür verläuft auf dem Zifferblatt eine 24 Stunden Skala, während auf die Zahlen der eigentlichen Uhrzeit verzichtet wurde. Weiter außen am Rand sind außerdem die Namen verschiedener Metropolen zu lesen, was den kosmopolitischen Charakter des Chronographen effektvoll erweitert. Zuständig für diese interessante Funktion ist hier das ETA 2893-2 Werk. Dieses ist ähnlich genau, wie das 2824-2, bietet allerdings eine noch höhere Reserve von 42 Stunden.

Kosmopolitischer Chronograph – Jazzmaster GMT.
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Hamilton Jazzmaster GMT H32605551

Bei dieser ist abermals das ETA 2824-2 Werk verbaut. In Sachen Genauigkeit und Zuverlässigkeit steht dieses Modell dem Ersten also in nichts nach. Auch das dunkle Lederarmband ist hier gleich. Komplikationen werden hier mit Ausnahme des Datumsfensters auf der 3-Uhr-Position nicht geboten. So bleibt also das Design, dass dieses Modell besonders macht. Statt reiner Silber-Optik ist das Zifferblatt in diesem Fall weiß gehalten. Die Stundenzahlen 6, 9 und 12 sowie die Minutenskalierung in 5-Minuten-Schritten am ganz äußeren Rand ergeben zusammen mit den großen und kleinen Indexen eine simple aber durch und durch stilvoll-edle Ästhetik. Komplettiert wird dies, durch die guillochierte, also leicht strukturierte, Fläche im Zentrum, des Zifferblatt. Allein dadurch wird dieses Modell zum Hingucker.

Meisterlich stilvoller Hingucker – Jazzmaster Viewmatic.
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Hamilton Jazzmaster Day Date H42565151

Hier nun zeigt sich ein Modell mit Edelstahlarmband. Durch dieses Element bekommt die Uhr einen nahezu komplett silbernen Teint. Auch das Zifferblatt, das durch fast keine Strukturierung beziehungsweise Komplikationsgestaltung komplett silbern erscheint, trägt seinen Teil dazu bei. Einzig ein schmaler schwarzer Rand am äußeren Zifferblatt bietet einen Kontrast. Die Uhr besticht schlicht und einfach durch ihren minimalistischen Stil. Davon abgesehen bietet dieses Modell allerdings auch die Anzeige des Wochentags. Dafür arbeitet im Inneren das hauseigene H-40 Kaliber. Ganze 80 Stunden Gangreserve werden damit erreicht und da es auf einem ETA-Werk basiert, ist ebenfalls eine hohe Genauigkeit zu erwarten.

Chic und schlicht – Jazzmaster Daydate.
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Hommage an die Uhrmacherkunst an sich

Was die gesamte Serie so reizvoll macht, sind die Verschiedenheiten. Gleichwohl gewisse gemeinsame Elemente die Grundintention der Kollektion darstellen und eine einheitlich hohe Qualität garantieren, so sind es doch die verschiedenen Details im Design und Funktionen der jeweiligen Modelle, die eine Auswahl gewiss schwierig machen. Alles in allem ergeben vor allem solche Features wie der Einblick in das Uhrwerk bei den Uhren dieser Serie eine wahrhaftige Hommage an die moderne Uhrmacherkunst selbst.

Bildnachweis: Ryan Schmitz / Lizenz: CC2.0

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